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Sonntag, 7. Januar 2018

Was ich mir für 2013 vorgenommen hatte,

habe ich hier beim Zurückblättern entdeckt: Vorsätze 2013

Ich hab geschmunzelt. Nach Frankreich wollte ich mithilfe von Büchern reisen.

In dem Buch "Vom Glück mit Büchern zu leben" wollte ich intensiv lesen.

Immer abwechselnd ein Paar Socken für die Familie und für das Sommerfest meiner Klinik stricken.

Kaum Wolle kaufen.

Jetzt schmunzle ich aber ganz kräftig über mich selber. Tolle Ideen sind das ja, aber ich habe glaube kaum was umgesetzt.

Nach Frankreich mithilfe von Büchern reisen, reizt mich heute noch.

Das Buch, was ich intensiv lesen wollte, werde ich heute mal wieder in die Hände nehmen.

War eine tolle Idee abwechselnd die Socken zu stricken. Aber Handarbeiten ist immer auch eine Sache von Gefühlen. Es flutscht nur dann, wenn man auch richtig Bock drauf hat. Da gelingt es nicht oft, dies zu strukturieren.

Na, und kaum Wolle kaufen ... ich zeige ich jetzt lieber nicht mein überquellendes Wollefach im Kleiderschrank. :o)

Übrigens, 2011 nahm ich mir vor, kleine Schritte zu gehen. Das sagte ich eben meinem Schatz. Da meinte er, dass man manches an sich niemals ändern wird. Ich mache entweder zu viel oder nichts.

So, und jetzt bin ich am Überlegen, was ich mir für 2018 vornehmen könnte.

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Ich freue mich über einen regen Gedankenaustausch.