Montag - verging mit Kampf gegen die starken Nervenqualen, nachdem sich das Innere mit Hilfe meines Bedarfsmedikamentes wieder einigermaßen beruhigt hatte.
WunderSchönes Telefonat mit meinem Großen - seine sofortige ehrliche Bereitschaft hat mich an "alte" Zeiten erinnert, als ich ihn vorm Weckerklingeln wecken durfte und er ohne Murren vor der Schule unseren Schnee weggeschippt hat.
Und unser lieber W., wolltest gleich gestern sofort die 100 km fahren, um für uns einzukaufen.
Besonders, wenn es einen schlecht geht, tun solche lieben Gesten einfach nur GUT.
Abends dann geschlaucht vom Tag, doch keine Ruhe zum Schlafen. Daher "Wer wird Millionär" geguckt - ein für mich recht seltenes Vergnügen - Ihr wisst schon - die Denkfabrik, die mich meistens schon vor 20.00 Uhr ins Bett verschwinden lässt.
Dienstag - mal sehn, was der zweite Urlaubstag so bringt. Ich bin erst mal froh, dass sich die pochenden Kopfschmerzen nach einem Kaffee wider Erwarten dazu entschlossen haben, zu verschwinden. Hab auch schon ein paar Maschen gestrickt.
Das Bohren im Nachbareingang NERVT.
Ich könnte ja jetzt gleich unter die Dusche springen, Haare schick machen, durch die Gartenanlagen laufen - die Sonne lacht so schön.
Mal sehn, ist ja URLAUB.
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Ich freue mich über einen regen Gedankenaustausch.